Im Dialog: Zwei Meinungen zu Bauen und Bauverbot, Eigenheimen und grünen Städten

Grafik Dialog

Wer ein Buch mit dem Titel „Verbietet das Bauen!“ schreibt und einen entsprechenden Blog betreibt, muss damit rechnen, dass auch mal heftige Kommentare kommen. Umso erfreulicher, wenn sich trotzdem ein Dialog ergibt.

Es erreichen mich viele Mails, auch kritische, manchmal sehr kritische. Auf eine ausführliche habe ich jetzt ebenso ausführlich geantwortet, und es entwickelte sich ein Dialog. Lesen Sie selbst – viel Vergnügen dabei wünscht Daniel Fuhrhop. Und ich danke Marko Pajonk für seine Zustimmung, unseren Austausch öffentlich zu machen.

Dienstag, 26. Januar, 14:14 Uhr (ursprünglich als Kommentar zu diesem Artikel von 2013)

Sehr geehrte Redaktion,
wenn ich Ihre Haltung lese, dann erschaudert es mich und man bekommt einen Brechreiz vom deutschen Michel mit seiner Verbotskultur. Die Entscheidung neu zu bauen, obliegt jedem selbst, dazu bedarf es keiner Bessermenschen, welche sich über die Persönlichkeitsrechte anderer erheben.

Als wenn unsere Bürokratie sich und das Land sich nicht schon selbst auffressen würde. Nein. Nichts, aber auch gar nichts bekommt der deutsche Michel zu Stande. Ich selbst habe einen Handwerksmeister in einem Baunebengewerk aber was ich so unter Architekten und auch der Handwerkszunft erlebe ist einfach nur erschreckend.

Wenn sich dann noch grüne Weltenretter erheben, angefangen von Schulkindern, welche überhaupt keine Ahnung vom Leben und Geld verdienen besitzen, bis hin zu der ach so katastrophalen Art und Weise der Grünen. Konzepte die bis ins Mark nie funktionieren können, sondern den Weg ebnen, sich an der Natur selbst zu geißeln. Ein klassisches Beispiel ist derzeit die unvernünftige Handhabung zum Thema erneuerbare Energien. Lassen Sie mal eine Wetterlage entstehen, welche 78/79 in Europa entstand. Es reichten 6 Tage aus, um eine ganze Zivilisation lahm zu legen. Zum Glück wurde mit Kohle und Atomkraft geheizt. Würden wir heute solch einer Wetterlage begegnen, könnte sich jeder Grünenwähler eine Mithaftung am Tod seiner erfrorenen Mitmenschen sicher sein. Aber man erkauft sich dann lieber den Atomstrom aus den AKW im Grenzgebiet der anderen EU- Staaten.

Das, was Sie hier mit Ökonomie verbreiten ist wohl theoretisch ein Wunschdenken aber es verleiht in der Praxis keine Tragkraft. Es ist im Höchstfall das chinesische Modell, alle auf Linie einiger Wenigen zu bringen.

In 20 Jahren, sehe ich mich in diesem Land den kommunistischen oder faschistischen Grundlagen einer geführten Gesellschaft ausgesetzt…. in jedem Fall wird es höchst extremistisch „grün“ mit ihren jetzigen Gedankenspielen… in jedem Fall absurd und krank, jenseits eines guten noch freiheitlichen Geschmackes !

Oder anders gesagt, ich habe noch nie einen grünen Extremisten darin aufgehen sehen, sein eigenes Geld fanatisch in Baumneupflanzungen zu investieren oder ein E-Auto zu fahren, wenn die Akkus nur 100km Wegstrecke aushalten. Merkt ihr denn nicht, wie schizophren ihr Euch mit Euern Forderungen hinstellt.

Allen mit mit überzogenen Forderungen, welche sich selbst der Umsetzung am eigenen Leben verantworten, sollte ein Jagdschein ausgestellt werden, denn all diese Redner brauchen eine psychiatrische Behandlung bzw. eine ärztliche Fürsorge. Ich werde mich niemals an Ihrem Irrsinn beteiligen.

 

Dienstag, 26. Januar, 16:35 Uhr

Guten Tag Herr Pajonk,

auf Ihren ausführlichen Kommentar möchte ich gern persönlich antworten. Zwar sage ich Ihnen offen: ich werde den Text nicht freischalten, weil das meiste davon überhaupt nichts mit dem Artikel zu tun hat, zu dem Sie einen Kommentar gesendet haben. Trotzdem möchte ich Ihnen zwei, drei Gedanken zu Ihren Zeilen senden und es würde mich freuen, wenn Sie sich darauf einlassen.

Wie gesagt hat das meiste von dem, was Sie schreiben, gar nichts mit dem Artikel zu tun. Übrigens ist das ein Text von mir von 2013,  aber ich will mich nicht rausreden, sondern stehe dazu. Zugegeben, ein wenig habe ich auch selbst schuld daran, wenn Kommentare vom Thema abweichen, weil der Name dieses Blogs (und des Sachbuches, was dann 2015 folgte) so knackig und provokativ ist: Bauen verbieten, na sowas, was soll das, kann man denken. Und natürlich ist der Titel total übertrieben und eine Provokation! Aber ich habe das gewählt, weil auch das Gegenteil oft so übertrieben ist – da reden Politiker von „Bauen Bauen Bauen“, reißen dafür schöne alte Häuser ab, und in manchen Ortskernen verfallen die Altbauten, während am Ortsrand neu gebaut wird. Also wenn man es sachlich sieht, dann ist „Bauen Bauen Bauen“ genauso übertrieben und vereinfacht wie „Verbietet das Bauen“.

Warum ich das dann trotzdem als Titel gewählt habe? Um darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht sinnvoll sein kann, wenn wir zum Beispiel rund um unsere Städte ein Einkaufszentrum nach dem anderen bauen, und in den Stadtzentren stehen dann die Läden leer. Das sind Themen, die meiner Meinung nach nichts mit einer Partei zu tun haben, ich bin selbst parteilos. Es ist doch konservativ, wenn man die alten Städte bewahren möchte. Und es ist sozial, Altbauten mit günstigen Mieten zu pflegen, weil Neubauwohnungen nunmal immer teurer sind, Sie werden das wissen, weil Sie vom Fach sind.

Sie sind dann in ihren Zeilen ein wenig vom Thema abgekommen und haben sich wohl ein bisschen in Rage geschrieben, da geht es dann um ganz andere Themen. Wir müssen uns ja auch nicht einig werden, wieviel Neubau gut ist und wieviele Steuermilliarden da reinfließen sollen, so wie im Moment das Baukindergeld. Aber Sie sollten wissen, dass grade meine Liebe zu alten Häusern, zu gutem Handwerk und zu unseren Städten mich vor vielen Jahren dazu gebracht hat, mal dick aufzutragen und mit dem Bauverbot-Titel zu provozieren. Falls Sie Lust haben, schauen Sie mal, was auf diesem Blog sonst so alles steht, da geht es um viele positive Vorschläge, wie man die alten Häuser besser nutzen kann, weniger abreißen, weniger leerstehen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Fuhrhop

 

Dienstag, 26. Januar, 19:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Fuhrhop,

Gern antworte ich auf Ihre Zeilen.

Zunächst bin ich mit Schlagworten auf Ihre Seite gestoßen, nachdem ich die Headline in „Der Welt“ vernehmen musste, dass die Grünenfraktion in Hamburg das  Bauen von Eigenheimen verboten hat…. Es handelt sich vorerst um einen Stadtteil aber es wird in größerem Rahmen darüber nachgedacht- vornehmlich von den Grünen, dies bundesweit salonfähig zu machen.

Entschuldigen Sie bitte meine Aversion, zu dieser Partei, jedoch stehe ich dazu.  

Es ist ein Vermarktungsargument, sich der Übertreibung zu bedienen, um aufzufallen. Schafft aber von entsprechender Stelle oder Perspektive, gleichzeitig sehr hohe Gegenliebe zum Thema. 

Glauben Sie mir, ich weiß was es heisst Altbauten zu sanieren. Ich besitze selbst einen Altbau an dem ich mich derzeit zu schaffen mache- finanziell und fachwerklich. Meine Erfahrungen hierzu sind… so leidig es ist… mein Architekt war ein Versager und der Dachdeckerbetrieb ein fachlicher Idiot.

Auch in der Ausübung meiner Tätigkeit, spreche ich zum größten Teil mit Egos, anstatt mit Fachkompetenz. Es ist traurig zusehen zu müssen, wie mancher ehrlich- aufrichtige Bauherr darunter leiden muss.

Zurück zu der von Ihnen verwendeten Kommunikationsstrategie… egal wo man heute hinschaut, wen man zuhört… man hält diese Übertreibungsrhetorik kaum noch aus. Zumindest hier in diesem Land, scheint es sich sehr gut etabliert zu haben. Aber mit poetischen oder fundamentalen Worten bekommt man noch lange keinen Nagel gerade in die Wand.

Deutlich zu sehen in unserer politischen Landschaft oder in den Studienfächern, welche sich am Bau anlehnen aber ihre Daseinsberechtigung gerade einmal besitzen, um die amtlichen Anforderungen zu erfüllen. Nun, sei es drum… Architekten sind zum Großteil auch nur eine überschätzte Spezies.

Ich befürchte fast, dass Ihre Übertreibung zum literarischen Werk, „Dank“ der Grünen, noch zur ungeliebten Wirklichkeit wird.

Dass Sie meinen Kommentar nicht veröffentlichen, kann ich natürlich aus der Selbstdienlichkeit Ihrer WordPress-Seite sowie aus Ihrer Sicht nachvollziehen – denn wer mag auf seiner Seite schon Querulanten oder Ansichten, welche auch im Streitgespräch schwierig werdend, zu sein scheinen.

Man könnte daran wachsen oder eine neue Erkenntnis gewinnen- das haben Unbequemlichkeiten so an sich.

Ich bedanke mich für das Gespräch und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Marko Pajonk

P.S.: Finden Sie das Innendesign des Flughafens BER nicht auch altbacken ? Diese Furnieroptik hat man im letzten Jahrhundert in jedem Wohnwagen genutzt oder als Seitenstreifen bei USamerikanischen Vans… fürchterlich !

 

Mittwoch, 27. Januar, 09:43 Uhr

Sehr geehrter Herr Pajonk,

lassen Sie mich zuerst sagen, dass ich sehr froh bin über Ihre Mail. Es erreichen mich viele Reaktionen, und grade in den letzten Tagen sind einige Mails eingegangen, die die Grenze des guten Geschmacks unterschritten haben (Danke für den Hinweis auf die Neuigkeiten aus Hamburg, jetzt verstehe ich, warum diese Reaktionen ankamen – gleich mehr dazu). Jetzt kann man sagen, dass ich das durch den provokanten Buchtitel herausgefordert habe, aber wer meine Artikel oder Bücher liest oder sich Vorträge anhört (viel davon ist frei verfügbar), sieht, dass ich Argumente bringe.  Die Zuspitzung war auch aus meinem Frust heraus, viele Jahre lang zu erleben, wie genauso platt der massenhafte Neubau gepredigt wird und rücksichtslos mit alten Häusern umgegangen wird. Manche hat der radikale Buchtitel erst aufmerksam gemacht und dann ins Nachdenken gebracht, ob wir nicht tatsächlich mehr aus unseren vorhandenen Häusern machen können, ohne wie bisher Äcker und Wiesen zuzubauen und die letzten freien Grundstücke innerhalb der Städte. Manche Mails werfen mir vor, ich wolle alles verbieten, ohne das kleine Augenzwinkern wahrzunehmen, dass bei aller Übertreibung dabei ist, und ohne die Vorschläge anzuschauen, die ich mache. Wenn aber jemand etwas ausführlicher kritisch und auch sehr kritisch reagiert, dann versuche ich gelegentlich, in einen Austausch zu kommen, und ich freue mich, dass es gelingt.

Nun zu Ihrer neuen Mail. Grundsätzlich bin ich ein Freund von alten Einfamilienhäusern, was wohl auch daran liegt, dass ich seit vielen Jahren in Oldenburg lebe, das – obwohl Großstadt – sehr von Einfamilienhäusern geprägt ist. Wir haben in Deutschland etwa 15 Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern, und es ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit als Autor und Wissenschaftler seit vielen Jahren, was man tun kann, um denjenigen zu helfen, die dort allein leben, das aber ändern wollen. Dabei rede ich von denjenigen Menschen, wo die Kinder aus dem Haus sind, wo der Partner gestorben ist oder man sich getrennt hat, und die sich nicht mehr wohlfühlen, sondern ihre Wohnsituation ändern wollen. Natürlich gibt es Leute, die sind glücklich allein auf zweihundert Quadratmetern, dann soll es so bleiben. Aber Sie kennen vermutlich auch ältere Menschen, wo das nie so geplant war, und die gern Unterstützung hätten, um etwas zu ändern. Da gibt es durchaus ein paar Hilfen, die manche Städte erprobt haben, damit es leichter fällt, ein Haus umzubauen und Einliegerwohnungen abzutrennen, oder damit man vertrauenswürdige Mieter oder Untermieter findet. Das alles schreibe ich nur, damit sie sehen, dass ich nichts gegen Einfamilienhäuser habe (wir haben bis vor kurzem selbst einige Jahre in einem gelebt), ganz im Gegenteil, ich sammle gute Beispiele und Ideen, mehr von ihnen zu sanieren und zu beleben.

Etwas anderes ist aber die Frage, ob und wo man neue Einfamilienhäuser baut. In die beliebten Großstädte wie Hamburg, Frankfurt, Berlin und so weiter sind in den letzten Jahren viele Menschen gezogen, und ich erlebe sowohl fachlich als auch in meiner Stadt, zu welchen Konflikten das führt: Naturschützer wollen zum Beispiel am Stadtrand ein Moorgebiet erhalten oder einen Wald – aber auch innerhalb der Städte braucht man kühle, grüne Flächen. Die letzten heißen Jahre 2018 und 2019 haben uns gezeigt, wie wichtig kühle Parks und Wiesen auch innerhalb der Städte sind, und die Wissenschaft sagt, da kommen noch mehr heiße Sommer. In dieser Situation halte ich es durchaus für nachvollziehbar, wenn ein Stadtteil von Hamburg entscheidet, in neu geplanten Baugebieten keine neu zu bauenden Einfamilienhäuser vorzusehen, sondern Platz für mehr Menschen zu schaffen. Zugegeben, da stehen sich verschiedene Interessen gegenüber, und man kann keine ideale Lösung finden, aber ich bin überzeugt davon, dass wir bei solchen Entscheidungen zukünftig mehr darauf achten müssen, unsere Umwelt lebenswert zu erhalten.

Lassen Sie mich einen Vorschlag machen: Was halten Sie davon, wenn ich unseren kompletten Mailaustausch mit den zwei mal zwei Mails auf dem Blog veröffentliche?

Ich würde das ungefähr so einleiten: „Es erreichen mich viele Mails, auch kritische, manchmal sehr kritische. Auf eine ausführliche habe ich jetzt ebenso ausführlich geantwortet, und es entwickelte sich ein Dialog. Lesen Sie selbst.“

Falls Sie einverstanden sind, müssten Sie mir noch sagen, ob Ihr Name unter der zweiten Mail stehen darf, oder ob Sie anonym bleiben möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Fuhrhop

PS: Ganz Ihre Meinung beim BER, was diese Ästhetik angeht. Wenn ich dann noch an die sechs Milliarden Euro denke, die das gekostet hat…

PPS: Was die Architekten angeht, oder andere Planerinnen, oder Politiker, egal um welche Gruppe es geht, da gilt wohl der Spruch „es gibt solche und solche“, man findet überall Egos, aber auch überall ehrliche und aufrichtige Menschen.

 

Mittwoch, 27. Januar, 16:22 Uhr

Sehr geehrter Fuhrhop,

natürlich können Sie dies veröffentlichen. Es steht Ihnen frei.

Lassen Sie mich noch unterstreichen, dass genau jene Polarisation als Kommunikationsstrategie, eben einige Jahre später- eben zu solchen Mails führt, welche wie sie sagten, unter der Gürtellinie sind.

Ich möchte noch Ihren Ansatz zur Stadtbegrünung aufgreifen.

Sie haben vollkommen recht, wenn Sie von der Begrünung sprechen, dass in zukünftigen Sommern ein ausreichender innenstädtischer Baumbewuchs von Nöten ist und damit eine natürliche Klimatisierung in den Innenstädten statt finden sollte. Da bin ich ganz bei Ihnen. 

Ich habe mir erlaubt, 2020 wie andere Unternehmer ebenfalls, 2000,00 EUR an unsere Kleinstadt Bad Düben zu spenden, um neue Baumpflanzungen vor zu nehmen.

Es war eine gute Investition, da wir hier in der Dübener Heide viel Waldbruch durch Stürme erleiden mussten aber eben auch, um die Begrünung in der Innenstadt auszubauen.

Der Landkreis Nordsachsen hat aus meteorologischer Zukunftsanalyse, die wärmste Zone in ganz Deutschland.

Auch bei uns herrscht Wassermangel in den Sommermonaten, denn durch die Mulde ( schnellst fließender Fluss Europas ) kann man an manchen Stellen, zu den sich entwickelnden Sommertemperaturen, durchlaufen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich solche Sommer schon als Kind erlebte.

Ich versuche Menschen über ihre Vernunft zu erreichen- das ist meine Kommunikationsstrategie. Denn Vernunft ist die einzig wahre Möglichkeit, sich in die Position zu begeben, dass es einem gleich gemacht wird. Es mag makaber klingen, aber ich verabscheue diese Grünenpolitik nach wie vor und deren Extremisten, wünschte ich, dass sie kein Gramm Sauerstoff aus unseren Bemühungen zur Rekultivierung erhalten. Das hat einen gewichtigen Grund: Unsere Grünen fordern nur aber leisten nichts oder wie Herr Westerwelle einmal treffend formulierte: Die eine Hälfte der Grünen arbeitet beim Staat, die andere lebt vom Staat. 

Ich bezeichne mich nicht als Grüner und wähle diesen Verein auch nicht ( Die Deutsche Umwelthilfe ist mir ebenso verhasst ), ich maße mir aber an bei Verstand zu bleiben.

So mancher Grüne sollte lieber den Mund halten, dann würde er weniger Sauerstoff verbrauchen und weniger CO2 produzieren.

Diese Leute sind nicht mal in der Lage eine Baumpatenschaft anzunehmen und sich in den Sommermonaten aus den Garten-Wasserreservoirs, etwas an den öffentlichen Baumbestand abzugeben. Auch wenn es vor der Haustür ist. So ist meine Erfahrung mit den „Grünen“.

Gleichfalls möchte ich alle herzlich dazu einladen, mal Urlaub in der Dübener Heide zu geniessen, jeder ist stets willkommen…. natürlich erst nach dem LockDown

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Marko Pajonk

Metall- und Kunststofferzeugnisse

04849 Bad Düben

 

Was denken Sie zu diesem Meinungsautausch und zu den Themen? Wer dranbleiben will, kann per Newsletter oder RSS-Feed folgen (rechte Seitenspalte) oder über die Facebook-Bauverbot-Seite.

Durch den Welt-Artikel, der in einer der Mails erwähnt wird, stießen beinahe zufällig viele Menschen auf den Artikel „Warum das Bauen verboten werden sollte“: ein Beitrag von mir in der SRL-Zeitschrift Planerin und parallel im Herbst 2013 der erste große Artikel auf diesem Blog. Innerhalb weniger Tage wurde er 4.500 mal aufgerufen.

Ebenfalls bereits über 2.700 mal aufgerufen wurde ein aktueller Text auf meiner Webseite, der die Alternativen zum Neubau beschreibt. Mit den Möglichkeiten, Wohnraum besser zu nutzen, beschäftige ich mich in meinem zweiten und dritten Sachbuch und in meiner Arbeit als Wissenschaftler. Daraus mündete gemeinsam mit acht Wissenschaftlerinnen der Zehn-Punkte-Plan für flächensparendes Wohnen als Ergänzung zu einer 1,5-Grad-Studie des Wuppertal Instituts für Fridays for Future.

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