„Wohnraum schaffen ohne Neubau“: Vorträge und Diskussionen im Herbst 2018 in Osnabrück, Basel, Hamburg-Bergedorf, Gevelsberg, Darmstadt, Linz, Wuppertal, Innsbruck, Nürnberg, Nürnberg, Hannover, Hannover, Nürtingen und Karlsruhe

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Der Herbst 2018 bietet vierzehn Termine mit Daniel Fuhrhop für Vorträge und Diskussionen bei Buchvorstellungen und auf Tagungen, wie ab sofort mit allen Details auf der Webseite zu sehen. Mal steht eher das Persönliche im Vordergrund, mit Platzsparen von der Schublade bis zum Stadtviertel, in mehreren Buchvorstellungen zu „Einfach anders wohnen“ – doch keine Sorge, auch dann wird es politisch, angefangen mit dem ersten Termin am Dienstag, 4.09. in Osnabrück. Das gilt erst recht bei Vorträgen rund um „Verbietet das Bauen!“ (etwa am 19.09. in Gevelsberg), und wie sehr beide Herangehensweisen sich berühren zeigen zwei drängende Fragen, der Klimawandel, manchem sehr bewusst geworden in diesem heißen Sommer, und der Wohnungsmangel, auf andere Weise angeheizt durch Spekulation im Politischen und leider auch durch Platzverschwendung im Persönlichen. Es geht so oder so darum, Wohnraum zu schaffen ohne Neubau, und wie das möglich ist, zeigen alle drei Bücher (inklusive der „Willkommensstadt“).

Bauen und Nichtbauen, Wohnen und Wohnungsmangel, Klimaschutz und Klimawandel, es sind komplexe Themen, die ineinandergreifen, darüber soll manch einfache Formulierung nicht täuschen; aber bei aller Komplexität sind manche Wahrheiten ganz einfach, wenn auch schmerzhaft: Das Bauen zu verbieten würde dem Klima gut tun. Alle Möglichkeiten auszuschöpfen, Raum anders und besser zu nutzen, würde den Städten nutzen. Sich klarzuwerden, was und wen man braucht, nutzt jedem Einzelnen.

Auf welche Weise die Vorträge im Herbst 2018 diese Themen aufgreifen, unterscheidet sich , denn die Anlässe sind verschieden, darunter zum Beispiel eine Veranstaltungsreihe zur Gestaltung und Nutzung öffentlicher Orte in Basel (12.09.), eine Podiumsdiskussion anlässlich umstrittener Bauprojekte in Hamburg-Bergedorf (17.09.), ein Wohnbausymposium in Linz (25.09.) und ein Kongress für Wohnraum in Nürnberg (24.10.), die Zukunft des Wohnens bei der Utopianale in Hannover (10.11., nur drei Tage nach einem wohnungspolitischen Kongress ebenfalls in Hannover am 07.11.), und nicht zuletzt die Frage, wie die Welt friedlicher werden kann und was das mit Bauen und Nichtbauen zu tun hat (Nürtinger Friedenswochen, 14.11.).

Diskutieren Sie mit – ob in Darmstadt oder Innsbruck, in Karlsruhe oder Wuppertal -, sagen Sie es anderen und leiten den Hinweis weiter: Alle Termine, Orte, Uhrzeiten auf der Webseite.

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Foto Nürnberg und Pegnitz

In Nürnberg – hier die Pegnitz – gibt es einen Doppelschlag mit Vortrag auf dem Wohnraum-Kongress am 24.10. und Buchvorstellung zu „Einfach anders wohnen“ in der Villa Leon am 25.10. Foto: Daniel Fuhrhop.

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